Zur Inspiration

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Wer Ashrita kennt weiß, dass er sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt. So ließ er auch im Oktober seinen hohen Ansprüchen Taten folgen und stellte 3 ausgefallene Rekorde auf.

Anfang Oktober besuchte Ashrita den Beardsley Zoo von Connecticut, New York. Hier wollte er einen neuen Rekord in Krabbeln aufstellen. Auf Händen und Füßen kroch Ashrita eine Meile in 24 Minuten und 32 Sekunden. Dies war die schnellste Meile, die je ein Mensch gekrabbelt hat. Wenig später hing sich der New Yorker kopfüber an eine Eisenstange, an die er durch spezielle Stahlstiefel angebunden war. Ashrita zog drei Jonglierbälle aus der Tasche und jonglierte die Bälle 248 Mal. Damit schrieb er sich erneut ins Guinness-Buch der Rekorde ein. 2 Guinness-Buch Bestleistungen an einem Tag; die renommierte amerikanische Zeitung Connecticut Post schrieb darüber: „Damit vollbrachte er eine beachtliche Leistung.“

Eier-Balancieren ist eine nicht gerade alltägliche Sportart. Normalerweise erfordern Guinness-Rekorde körperliche Anstrengung und Ausdauer, aber für diesen Rekordversuch war Konzentration der Schlüssel. Ashrita gelang es 700 Eier in etwas mehr als 12 Stunden zu balancieren - wahrlich ein neuer Weltrekord.

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„Ich will das Potential aufzeigen, das wir alle in uns tragen“, sagte Ashrita anschließend und erklärte, dass Meditation Verstand und Seele flexibel macht um erstaunliche Dinge zu vollbringen.

Ashrita Furman wurde am 16. September 1954 in Brooklyn (New York) geboren. Er hält derzeit 41 Guinness-Buch Rekorde (Stand: 5.11.2006). Ashrita meisterte seinen ersten Eintrag ins Guinness-Buch durch 27000 Hampelmänner-Sprünge im Jahre 1979. Seither hat Ashrita insgesamt 119 Guinness-Buch Rekorde gebrochen. Wer mehr über Ashrita wissen will, der schaue auf seiner persönlichen Homepage nach: http://www.ashrita.com.
 


Sie glauben sie sind ein harter Bursche, weil sie bereits einen Marathon gelaufen sind?
Lesen sie diesen Artikel und entscheiden sie dann selbst.

In Japan gibt es eine Gruppe Buddhisten, die auf der Suche nach einem höheren Bewusstsein, die Limits der menschlichen Ausdauer ausloten.
Für die Mönche ist diese Ausdauerleistung ein Teil ihrer täglichen Disziplin.
Um 1:30 Uhr und nach  einer Stunde des Gebetes und der Andacht, laufen die Mönche an 100 aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils einen Marathon (42,195km). In den frühen Morgenstunden laufen die Buddhisten in weißes Gewand gehüllt und mit Strohsandalen an den Füssen ihr „Pflichtprogramm“.
Nach dem Marathon verrichten die Läufer ihre normale Arbeit und geben sich dem Gebet hin. Zwischen 20:00 und 21:00 Uhr begeben sie sich zu Nachtruhe. Wenn sich einer der Mönche nicht in der physischen Lage befindet dieses hunderttägige Monsterprogramm zu beenden, ist er angehalten, mit dem Gürtel seiner Robe, seinem Dasein ein Ende zu bereiten.
Wenn das kein Ansporn ist.

Da kann man nur sagen: Andere Länder, andere Sitten!

Smarana
 


Vor den olympischen Spielen 1984 trafen sich Carl Lewis und Sri Chinmoy einige Male zum Gedankenaustausch und für Meditationen in New York.

Hier ein Ausschnitt von den Fragen und Antworten:


Carl Lewis: Wo liegen die wirklichen Grenzen eines Sportlers im Wettkampf?

Sri Chinmoy: Es gibt keine wirklichen Grenzen für einen Sportler im Wettkampf.

Du warst der Star der Stars der letzten paar Jahre.

Vom College bist du nach Hause gekommen und sagtest deiner Familie, dass du nicht  mehr verlieren  wolltest. Unnötig zu sagen,, dass du schon damals höchste sportliche Höhen erreicht hattest. Einen Ahnenplatz in der „Galaxie“ der unsterblichen Sportler geben dir deine außerordentlichen Erfolge an den Weltmeisterschaften in Helsinki. Doch auf keinen Fall wird dies dein größter Beitrag zur Leichtathletik bleiben.

Die Olympischen Spiele 1984 stehen vor der Tür. Ich und deine aufrichtigen Bewunderer beten oft zu Gott, dass du in Los Angeles noch bessere, erleuchtendere und erfüllendere Erfolge haben wirst.

Dein Herz hat eine starken Glauben an Gottes Kraft. Auch strebst du danach, der allerbeste Sportler der Welt zu werden. Gottes Mitleid und deine eigene Strebsamkeit werden zusammen das Lied deiner Selbsttranszendenz singen.

Wenn wir große Athleten der Vergangenheit bewundern und als Vorbild nehmen, erhalten wir mit Sicherheit Inspiration und Strebsamkeit.

Für dich ist mit Bestimmtheit Jesse Owens der ideale Läufer. Er war nicht nur gut in Bezug auf die Geschwindigkeit seines Körpers, sondern auch in der Großzügigkeit seines Herzens.

Die guten Wünsche seines Herzens und der Segen seiner Seele haben dir ganz bestimmt in deiner Inspiration, Strebsamkeit und Manifestation geholfen.

 

Carl Lewis: Wie soll ich beten, wenn ich mich für einen Wettkampf vorbereite, während der Trainingsperiode und auch kurz vor einem Rennen?

SC: Wir verwenden den Ausdruck Supreme als Synonym für Gott.

Wenn du zum Supreme mit dem Willen beten kannst, Ihm Freude zu machen und Ihn zu erfüllen, dann wird Er das Rennen in dir, durch dich und für dich laufen. Fühle  immer, dass du nicht für dich läufst, sondern für Ihn – nur um Ihm Freude zu Schenken.

Wenn Gott der Schöpfer Freude hat, dann wird auch Gott die Schöpfung Freude haben.

Der Schöpfer hat die Schöpfung erschaffen. Die Schöpfung hat auch etwas erschaffen – etwas sehr Starkes, leider nicht Göttliches.

Ich spreche von menschlichem Stolz, menschlicher Unwissenheit und so weiter.

Um etwas Göttliches zu erschaffen, müssen wir die Eigenschaften unserer Seele zum Vorschein bringen, die uns wahren Nektar und Glückseligkeit geben.

Diese Glückseligkeit können wir nur dann trinken, wenn wir Gott auf seine eigene Art zufrieden stellen. Wenn wir uns selber zufrieden stellen, werden wir nie wirklich befriedigt sein.

Du bist in Helsinki Weltmeister über 100m geworden. Morgen willst du die 100m vielleicht in acht Sekunden laufen und übermorgen sogar in sieben Sekunden.

Deine Wünsche werden kein Ende nehmen.

Zudem wirst du die ganze Zeit an andere denken, die dich schlagen könnten.

Du wirst immer ein Gefühlt der Unsicherheit und des Ungenügens haben. Du wirst fühlen, dass du nicht das bist, was du sein willst.

Betest du jedoch zu Gott, sich in und durch dich zu erfüllen, wirst du die glücklichste Person sein, ganz gleich was du erreicht hast, denn du wirst Gottes eigenes Glücklichsein erhalten.

In spirituellen Begriffen ausgedrückt heißt dieses Glücklichsein, Glückseligkeit.

Gott ist voller Glücklichsein, doch wir selbst sind momentan nicht voller Glücklichsein.

Wenn du vor dem Training oder vor einem Wettkampf zu Gott betest, fühle dass du ein Instrument bist. Fühle dass Gott selbst in dir und durch dich läuft. So wird es dann Seine Verantwortung sein, dich nach Seinem Willen zum glücklichsten Menschen zu machen, indem er dich siegen oder verlieren lasst. Die Menschheit erhielt von Christus das absolut höchste Gebet, als er sagte:“ Dein Wille geschehe.“

Die großen Meister Indiens sagen das gleiche:“ Vater im Himmel, führe Deinen Willen in und durch mich aus.“

Wenn wir ein höchst auserwähltes Instrument sind, werden wir zum glücklichsten Menschen.

Du bist jetzt glücklich, denn du bist einer der ganz großen Läufer. Mit nur einem Tropfen äußerer Freude fühlst du dich wie der glücklichste Mensch. Genauso glücklich sind die Leute die dich bewundern und lieben – durch ihr Einssein mit deinem Herzen und deiner Seele.

Wenn du aber zum schnellsten Läufer in der inneren Welt wirst, wird deine Freude unendlich sein, denn zu diesem Zeitpunkt wirst du eins mit deinem eigenen unendlichen Licht und deiner eigenen unendlichen Glückseligkeit.

Dies wird deine äußeren Erfahrungen von Glückseligkeit verblassen lassen.

Wenn wir beten und meditieren, geschieht folgendes: Unser endliches Bewusstsein tritt in unser unendliches Bewusstsein ein.

 

(Ausschnitt aus dem Buch Sport und Meditation)

Smarana
 


Ein Soldat, der nach der Schlacht von Marathon nach Athen lief, war sich zu dieser Zeit sicher nicht bewusst, dass er die Laufwelt nachhaltig beeinflussen würde. Generationen später wurde der Marathonlauf in das Leben gerufen. Die Königsdisziplin im Laufsport führt jetzt über eine Distanz von 42.195m, doch das war nicht immer so. So lag die Olympiastrecke 1896 in Athen bei ungefähr 40km. Nachforschungen haben ergeben, dass die Route von Marathon nach Athen bestenfalls 40km und sehr wahrscheinlich nur 34km betragen hat, da die längere Variante durch damalig Sümpfe sehr schwer zugänglich war.

Es ist dem sportlichen Interesse des Britischen Königshauses zu verdanken,dass die Distanz von 42.195m ins Leben gerufen wurde. Der Start zum Olympiamarathon 1908 erfolgte direkt vor der Ostterrasse von Schloss Windsor. Von dort aber bis ins Londoner White City Stadion – das Ziel musste natürlich wieder im unmittelbaren Blickfeld der "Blaublütigen" , also vor der Hofloge liegen – und man maß genau 26 Meilen und 385 Yards, oder 42.195m. Dies bedeutete eine Verlängerung von den ursprünglichen 25 Meilen.

Dass sich die Londoner Streckenlänge durchsetzte, lag am damaligen spannenden Rennverlauf, zwischen dem disqualifizierten Italiener Pietri, dem das letzte Prozent der Strecke zum Verhängnis wurde, und dem offiziellen Olympiasieger, dem Amerikaner Hayes, wurden in der Folge in den USA mehrere Revancheläufe angesetzt. Dafür wählte man bewusst Strecken mit der gleichen Länge wie in London. Am vierten Kongress der IAAF (Internationale Leichtathletikföderation), wurde in Genf am 27. Mai 1921 der offizielle Beschluss gefasst und bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris wurden die 42,195 km, als offizielle Streckenlänge festgelegt.

Smarana


Sind Sie schon mal bei ihren Laufausflügen jemandem begegnet der rückwärts gelaufen ist. Ehrlich gesagt ich auch nicht. Dennoch gewinnt das Rückwärtslaufen zunehmend an Popularität.

Retro-Running wie diese Disziplin auch genannt wird war schon Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil des Trainingsplans einiger bedeutender Sportgrößen. So soll zum Beispiel der Champion Boxer Gene Tunney jeden Tag zwischen vier und acht Meilen rückwärts gelaufen sein. Auch Moahmmed Ali, der bekannt war für seine bestechende Beingeschwindigkeit, hat Retro-Running in seinem tagtäglichen Training eingesetzt. In Sportarten wie Fußball, Tennis, Rugby, Basketball gehört Backward-Running zu den gebräuchlichen Aufwärmübungen. Aber Rückwärtslaufen als eigenständige Laufdisziplin kam erst in den achzigern Jahren auf. Einige Ärzte machten auf den gesundheitlichen Nutzen dieser Trainingsform aufmerksam und Retrolauf-Begeisterte in Amerika, Frankreich und Italien haben es eifrig praktiziert. In Österreich wurde diese Laufdisziplin vor allem durch Johannes Gosch, der den ersten Rückwärtsrennen in Weiz ins Leben gerufen hat, und der Ultraläuferin Surasa Paula Mairer, die 2004 gleich 4 Weltrekorde im Rückwärtslaufen (über die Distanzen von 5km, 10km, Halbmarathon und Marathon) gebrochen hat, bekannt gemacht.

Was sind jetzt die Vorteile dieser recht neuen Laufform. Erstens eignet es sich für den Leistungssportler als auch für den Hobbyjogger als hervorragende Trainingsalternative zum normalen Vorwärtslaufen. Grund dafür ist dass andere Muskelgruppen beim Rückwärtslaufen beansprucht werden als beim Vorwärtslaufen und so kann einer Überlastung der Laufmuskeln vorgebeugt werden. Dieser größerer Ausgleich und Gleichgewicht zwischen unterschiedlichen Muskelgruppen bewirkt eine Veränderung des Körperbewusstseins und der Laufökonomie.

Beim Retro-Running wird  vor allem die Oberschenkelmuskulatur, die Wadenmuskulatur die Gesäß- und die Schienbeinmuskulatur gestärkt. Da die Bewegung knieschonend ist, eignet sie sich besonders für Läufer mit Knieproblemen. Amerikanische Wissenschaftler haben sogar herausgefunden dass beim Backward-Running mehr Kalorien verbraucht werden als beim Vorwärtslaufen. Außerdem stellten sie eine bessere Sauerstoffaufnahme (84 % VO2 beim Rückwärtslaufen gegenüber 60 % VO2  beim Vorwärtslaufen) sowie eine erhöhte Herzgefäßaktivität (184 pl/mm gegenüber 162 pl/mm) fest. Oder um es in anderen Worten auszudrücken: bei gleicher Geschwindigkeit erhält man durch 20 Minuten Rückwärtslaufen den gleichen Nutzen den man durch 30 Minuten langem Vorwärtslaufen erzielt. Da man weiß dass Rückwärtslaufen zudem auch noch die rechte Gehirnhälfte stimuliert,  ist es kein Wunder, dass immer mehr Sportler auf diese alternative Trainingsart zurückgreifen.

Wie baut man jetzt am besten so eine Rückwärtslaufeinheit in sein tägliches Training ein. Suchen sie sich eine gerade ebene Strecke aus die wenig oder gar nicht frequentiert wird. Optimal wäre eine 400-Meter-Laufbahn. Fangen sie mit ganz langsamen 100 Meter Retro-Intervallen an. Schauen Sie abwechselnd über ihre rechte und linke Schultern nach hinten. Achten Sie darauf dass Ihnen kein Hindernis im Wege steht und dass Sie in niemanden hineinlaufen. Diese 100 Meter Intervalle können Sie nach einigen Einheiten zu 400 Meter Intervallen ausbauen. Durch regelmäßiges Training werden Sie auch zunehmend sicherer und schneller rückwärts laufen können. Sehr bald schon nach wenigen Übungseinheiten werden Sie die positiven Auswirkungen dieser Form des Laufens auf ihr Körperbewusstsein und Laufökonomie bemerken.

Roby Schiltz


Es gibt nur drei Gewinner:
Denjenigen, der sich selbst herausfordert,
denjenigen, der als erser die Ziellinie überquert,
und denjenigen, der das Rennen zu Ende läuft.
 

Wettkampf ist etwas Gutes,
Vorausgesetzt es ist ein Wettkampf
der Selbst-Transzendenz
Und nicht ein Wettkampf
Des Ego-Darstellens.
 

Laufen am Morgen ist die Schönheit der Reinheit.
Laufen am Abend ist das Licht der Einfachheit.
 

Laufe!
Du kannst den Stolz
furchteinflössender Distanz herausfordern.
 

Mach immer einen Schritt mehr,
als du eigentlich vor hattest.
Du kannst es ohne Zweifel tun,
schau, du hast es bereits getan.
 

Wer ist mein Trainer?
Derjenige, der mich inspiriert, bevor ich laufe.
 

Wer ist mein Trainer?
Derjenige, der in und durch mich strebt, während ich
laufe.
 

Wer ist mein Trainer?
Derjenige, der mich für einen besseren zukünftigen
Lauf korrigiert und perfektioniert.
 

Laufe und werde. Werde und Laufe.
Laufe, um in der äusseren Welt erfolgreich zu sein.
Werde, um in der inneren Welt Fortschritt zu machen.
 

Starte nicht zu spät.
Sonst wirst du das Rennen
ganz und gar verlieren.
Halte deine Liebe - Hingabe - Selbsthingabe
immer bereit, dann kannst du
nicht  zu spät starten.

       (Sri Chinmoy)

Horst, Graz


15 Weltrekorde wurden von 21 Teilnehmern aus 10 verschiedenen Ländern bei den Internationalen Weltrekordspielen in Dachau aufgestellt.

Hut ab vor großartigen Leistungen in außergewöhnlichen Disziplinen bei der 13. Auflage der Impossibility Challenger in Dachau bei München.

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Hier einige der gebrochenen Rekorde:

Paramjit Sing Kainth (36) aus Indien klatschte 11627 Mal während einer Stunde in die Hände. Jewgenij Kuschnow (28) aus Wien hielt während 21 Minuten und 20 Sekunden einen Handstand auf einem Auto, das 1,4 km zurücklegte. Stefan Ehrenfellner (28) aus Wien balancierte einen Kontrabass auf seiner Brust und lief damit eine Strecke von 27 Metern in 1 Minute und 30 Sekunden. Albert Walter (32) aus Zürich zerriss 100 Telefonbücher in einer Rekordzeit von 47 Minuten. Milan Roskopf aus Bratislava jonglierte 10 Kilo schwere Kugeln 15,80 Sekunden lang. Eckhard Schroeder aus Bielfeld lächelte während 13 Stunden ununterbrochen. Gill Zafar aus Pakistan hob 61 Kilo schwere Metallplatten mit seinem rechten Ohr in die Luft und hielt das Gewicht während 13,44 Sekunden hoch.

Die Impossibility Challenger werden vom Sri Chinmoy Marathon Deutschland organisiert. Die Idee dahinter ist, dass jeder teilnehmen kann um durch ungewöhnliche Rekorde über seine eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Nähere Informationen findet man unter: http://de.srichinmoyraces.org/
 


Dachau, 30. März 2008. 21 Rekordanwärter aus 10 Ländern durchbrachen am Sonntag bei den 14. Impossibility Challenger Weltrekord-Spielen in der Jahnhalle in Dachau bei München die Schranken des bisher Unmöglichen. 4 Guinnessweltrekorde, 13 Weltrekorde und 11 persönliche Rekorde wurden aufgestellt.

Der 53-jährige US-Amerikaner Ashrita Furman, der die meisten Guinnessrekorde in der Welt aufgestellt hat, legte eine Meile auf Stelzen in 7 Min. und 13 Sek. zurück und sicherte sich damit einen neuen Eintrag in die Bibel der Rekorde. Der 29-jährige Wiener Jewgenij Kuschnow erzielte einen Weltrekord, indem er einen frei schwebenden Spagat zwischen zwei stehenden Autos für 36 Sek hielt. Ranjit Pal (45) aus Indien erhält mit rund 4 Seilsprüngen pro Sekunde – insgesamt unglaublichen 255 in einer Min. - einen Eintrag ins Guinness-Buch. „Liegestütze mit Kampfstock Gun“ nennt sich der Weltrekord von Petr Vaculin (28) aus der Tschechei. Er hielt seinen Körper für 1 Min. und 49 Sek. in luftigen 1,40 m Höhe in waagerechter Position - mit den Beinen an der Wand und mit den Händen gestützt auf den vertikal gestellten Stock. Zudem übersprang der „Meister der Kampfkünste“ auf dem Boden sitzend nur mit Hilfe seiner Gesäßmuskeln 87 mal pro Minute und 127 Mal in 2 Min. die kreisende Kampfkette „Bian“ - zwei Weltrekorde!

berichte


Jonglieren können viele. Aber der Ukrainer Kostyantyn Chernomorchenko (44) tat es für 6 km in mit 3 Bällen in 54 Min und 50 sek. während er rückwärts lief – ein neuer Weltrekord. Jongliert mit 2 Motorsägen und einem 1 kg schweren Ball hat der 47-jährige Slovake Milan Roskopf 35 Mal und errang damit einen Weltrekord. Die Leidenschaft von Peter Koppen aus München ist der Bau von Mikroschiffen aus Papier. 200.000 davon faltete er im Laufe der Jahre. 11 Papierschiffe baute der 60-Jährige jetzt in der Weltrekordzeit von 25 Min. aus einem Briefmarken großen Stück Papier. Stefan Cojocnean (36) schaffte einen Ausdauerweltrekord. Der ehemalige rumänische Kickbox-Champion kickte und schlug auf einen Boxsack und einen Thaibox-Sack 17 Std. lang ein mit nur 5 Minuten Pause pro Std. und 15 min. Pause alle 5 Std. Eine Weltrekorddisziplin für die Liebhaber eines beliebten deutschen Getränkes: Milos Hulka (46) aus der Tschechei öffnete in 4 Min. und 18 Sek. 30 Flaschen mit alkoholfreiem Bier mit 30 verschiedenen Gegenständen, darunter ein Mobiltelefon, ein Seil und eine Flexscheibe.

Ein neuer Eintrag in die Guinnessbibel der Rekorde ist Rainer Schröder (45) aus Altenburg bei Leipzig sicher. Der Thüringer verbog in 1 Min. und 30 Sek. einen im Schraubstock festgeklemmten 12/13-Chrom-Vanadium-Schraubenschlüssel, so lange mit den Zähnen bis er abbrach. Er zog auch einen 7 t schweren Lastwagen in 1 Min. 28,15 m weit und das auch mit den Zähnen. Der 39-jährige Mathematiker Ralf Laue aus Leipzig brach gleich zwei 2 Guinnessrekorde: Mit dem schnellsten Spiel „Dr. Bibber“ in .48,63 Sek. und im Golfball-Weitpusten mit 3,284 m.

Der männliche Teil der Familie Walter aus Zürich stellte einen beeindruckenden persönlichen Rekord auf. Vater Ruedi (63) und seine Söhne Albert (33) und Sandro (31) zerrissen je ein dickes Telefonbuch gleichzeitig. Albert, Schweizer Meister im Bankdrücken 2004, erzielte noch einen persönlichen Rekord, indem er 77 Zimmermannsnägel (7 mm dick und 21 cm) in 18 Min. und 13 Sek. verbog. Vater Ruedi verblüffte noch mit einen Senioren-Weltrekord. Er zerriss ein 944 Seiten starkes Telefonbuch.

4 weitere Weltrekorde: Der Bankangestellte Eckhard Schröder (44) aus Bielefeld rezitierte 1000 Gedichte von Sri Chinmoy je zweimal und das auswendig. Sein Kollege Tarek Khafaga aus Göttingen trug 7 Std. und 7 Min. lang Gedichte in 4 Sprachen vor. Und 24 Stunden lang spielt Mandu Trummer (48) aus Linz engelsgleich auf der Harfe. Belachew Girma (41) aus Äthiopien verbesserte seinen eigenen Weltrekord im nonstop Lachen auf 3 Std. 6 Min. und 15 Sek.

Belachew Girma aus Äthiopien hüpfte zur Freude der Zuschauer mit einem 7 kg Blumenstrauß auf dem Kopf 111,60 m in 1:30 Min. Weitere persönliche Rekorde: Gudrun Freier (26) aus Tübingen hielt sich 7 Std. lang asketengleich auf einem Bein in der Yogaübung „Der Baum”. Tirtha Voelckner (36) aus München schnürte 468 Schnürsenkel in 30 Min. und Viliam Kocinsky (32) aus der Slovakei machte 1013 Kniebeugen in einer Stunde.

Veranstaltet werden die internationalen Impossibility Challenger Weltrekord-Spiele von den Sri Chinmoy Centers, Meditationszentren, die nach ihrem Gründer, dem kürzlich verstorbenen spirituellen Lehrer Sri Chinmoy benannt sind. Um inneren Frieden und das harmonische Zusammenleben der Menschen zu fördern, bieten die Sri Chinmoy Centers weltweit in über 350 Städten die Möglichkeit, kostenlos Meditation zu erlernen. Sri Chinmoy rief die Impossibility Challenger 1982 ins Leben, um Menschen zu inspirieren, die Freude zu erfahren, die entsteht, wenn man nur mit sich selbst wettstreitet, die eigenen Fähigkeiten vergrößert und damit andere inspiriert. Sri Chinmoy selbst stellte zahlreiche Weltbestleistungen im Gewichtheben auf und übertraf dabei stets seine vorausgegangenen Leistungen.
 


„Die Menschen wissen gar nicht wie schön unsere Welt eigentlich ist!“

Interview mit Dipavajan Renner über den „World Harmony Run“.

Der World Harmony Run, ein globaler Fackellauf, startete am 2 März 2006 in Lissabon. Er hat als Ziel internationale Freundschaft, Völkerverständigung und ein harmonisches Zusammenleben zu fördern. Dabei trägt ein internationales Läuferteam eine brennende Fackel als Symbol der Freundschaft durch mehr als 100 Länder auf allen Kontinenten. Tausende von Menschen halten die Fackel in ihren Händen und geben damit ihrem Traum von einer besseren Welt Ausdruck. Der Lauf wird von international bekannten Sportlern wie Carl Lewis, Tatyana Lebedeva und Tegla Loroupe unterstützt. Mit am Start dabei war auch der europäische Koordinator des World Harmony Runs, der Österreicher Dipavajan Renner. Kurz nach seiner Rückkehr nach Graz stellte er sich für folgendes Interview zur Verfügung.


Dipavajan, du bist gerade vom World Harmony Run Start in Lissabon zurück: Wie war der Start?

Dipavajan: Wie jedes Jahr starteten wir witterungsbedingt in Portugal, da bei 8 Monaten „on the road“ das Wetter eine große Rolle spielt. Die portugiesischen Läufer, speziell die Kinder, waren sehr enthusiastisch und unglaublich motiviert. Wir hatten auch einen „special guest“: Tegla Loroupe aus Kenia. Sie ist momentan sehr involviert in NGO-Projekte mit Kindern. Gemeinsam mit zwei Schulen hat sie den Lauf in der Altstadt von Lissabon gestartet. Die Bilder sind um die ganze Welt gegangen!

Was ist die Botschaft des World Harmony Run?

Dipavajan: Die Botschaft ist eine sehr einfache: wenn Menschen gemeinsam in Freundschaft, Toleranz und Harmonie laufen können, dann können sie auch gemeinsam in Harmonie zusammenleben. Jeder Mensch kann ein Zeichen setzen, ein Beispiel geben. Das wird durch das Laufen oder durch das Weiterreichen der Fackel symbolisiert.

Wie geht heuer die Strecke durch Europa?

Dipavajan: Die diesjährige Strecke ist die längste in Europa bisher. Es werden 48 Länder auf einer durchgehenden Strecke von 27.000 km durchlaufen. Teilweise muss sogar das Team geteilt werden um die enorme Strecke zeitplanmäßig zu bewältigen.

Was sind die Highlights?

Dipavajan: Die Highlights sind definitiv die Treffen mit all den Kindern. Hunderttausende Kinder laufen jedes Jahr mit. Weiters besucht das int. Team verschiedenste Vereine, Organisationen, Regierungsvertreter und bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Es werden auch Spezialveranstaltungen mit verschiedensten Darbietungen und kleinen lokalen Läufen für das Team organisiert.

Wie kann man an diesem Lauf teilnehmen?

Dipavajan: Jeder kann mitmachen und entweder ein paar Kilometer mit der Fackel laufen oder sie einfach nur an andere Menschen weiterreichen. Geschwindigkeit spielt keine Rolle. Die einfachste Weise am Lauf teilzunehmen ist auf unserer Website www.worldharmonyrun.org den zuständigen Landeskoordinator zu kontaktieren und den aktuellen Zeit - und Streckenplan zu erfahren.

Du stellst das internationale Team zusammen das durch Europa läuft: nach welchen Kriterien suchst du deine Läufer aus? 

Dipavajan: Ich versuche ein möglichst vielseitiges internationales Läuferteam zusammenzustellen. Hauptkriterium ist die Kapazität jeden Tag mind. 15 km laufen zu können. Viele Faktoren spielen noch mit: zum Beispiel ist unsere Teamsprache Englisch; wir machen Medienarbeit, Video- und Fotodokumentation, Präsentationen an Schulen und bei verschiedenen Empfängen. Auch unsere Ausrüstung  und unsere Fahrzeuge müssen versorgt werden! Alle diese Anforderungen müssen vom Team im Sinn von Arbeitsteilung erfüllt werden...

Du bist schon einige Jahre europäischer Koordinator des World Harmony Run. Wann hast du damit begonnen und wie kam es dazu?

Dipavajan: Ich habe meinen ersten Lauf als ganz „normaler“ Läufer 1991 miterlebt; damals beim Streckenabschnitt Kärnten-Steiermark. Ich war von Anfang an begeistert von der Möglichkeit des WHR: es ist eine unglaublich effektive Sache Menschen über alle physische und geistige Begrenzungen hinaus zu verbinden und das Gefühl zu erfahren, eine Weltfamilie zu sein! Ich habe erstmals 1993 einen Streckenabschnitt organisiert und bin 1995 vom damals abtretenden Europakoordinator gefragt worden ob ich seinen Platz einnehmen möchte. Das klingt vielleicht sehr spektakulär, aber 1995 war meine Hauptaufgabe, die verschiedensten Länder zu koordinieren. Die wirkliche Herausforderung stellte sich 1999, als wir erstmals mit einem int. Team durch ganz Europa liefen. Dieser Lauf, der in dieser Form bis heute erhalten ist, sprengte wirklich alle Grenzen unserer Organisation! Alle Länder auf einer durchgehenden Strecke zu durchlaufen, ein Team durch Europa zu führen und gleichzeitig sich mit allen Länderkoordinatoren abzustimmen.

Was hast du in all diesen Jahren dazugelernt?

Dipavajan: Ich habe vor allem gelernt, dass jeder Mensch etwas bewirken kann, ganz gleich wie gering unsere Kapazität ist oder was unsere Position in der Gesellschaft ist! Alle unsere Bemühungen und Vorbildwirkungen zusammen ergeben als Ganzes eine unglaublich starke positive Kraft welche große Dinge bewirken kann.

Kannst du uns spontan die eine oder andere lustige Szene erzählen, die du beim World Harmony Run erlebt hast?

Dipavajan: Äußerst schwierig, nach so vielen Erlebnissen sich an all die Einzelheiten zu erinnern! Aber generell ergeben sich die lustigsten Situationen, wenn ein Läufer verloren geht oder verschiedenste Erfahrungen mit Unterkünften oder Verpflegung! Man kann sich gar nicht vorstellen, was wir schon alles zu Essen bekommen haben oder wo wir schon überall geschlafen haben!

Was fehlt man wenn man von einem Land ins andere läuft, wenn man so viele Leute trifft von verschiedenen Kulturen und Nationalitäten? 

Dipavajan: Eine der wichtigsten Erfahrungen für mich ist, dass jedes Land etwas Spezielles anzubieten hat! Wie ein großer Blumengarten, welcher seine Schönheit seiner Vielfalt zu verdanken hat, so stellt jede Nation oder Kultur etwas  Einzigartiges dar! Die Menschen wissen gar nicht wie schön unsere Welt eigentlich ist!

Der Lauf wird von berühmten Sportlern, Politikern und andern Persönlichkeiten unterstützt. Kannst du uns ein paar Namen nennen?

Dipavajan: Um nur einige zu nennen: Papst Johannes Paul II, Mutter Teresa, Mikhail Gorbatschow, Carl Lewis, Muhammad Ali und viele mehr.

Du warst in letzten Jahren mit dem World Harmony Run immer in Europa unterwegs, wird dich die Zukunft auch zu anderen Kontinenten führen?

Dipavajan: Ich war mit dem WHR bereits in 60 Ländern; Der Lauf findet ja nicht nur in Europa statt, sondern in ca. 100 Ländern. Ich werde heuer nach Äthiopien und Kenia gehen, wo wir einer persönlichen Einladung der beiden Weltklasseathleten Paul Tergat (Weltrekordhalter im Marathon) und Tegla Loroupe folge leisten werden

Die heutige Welt ist alles andere als Harmonie, was trägt der Harmonie –Lauf konkret zu eine besseren Welt bei?

Dipavajan: Der Lauf verbindet Menschen und zeigt uns, dass wir gar nicht so verschieden sind: wir tragen dasselbe Streben in nach einer friedlicheren, harmonischeren Welt in uns!

Dipavajan, Danke für dieses Gespräch.

Das Interview führte Roby Schiltz
 

der Kampf zweier Laufrivalen um die Marathonkrone

 
Der eine ist Äthiopier, der andere Kenianer. Der eine lief 2005 Jahresbestzeit im Marathon, der andere hält seit über zwei Jahren den Weltrekord. Der eine gewann im Herbst 2005 den Amsterdam Marathon, der andere war Sieger beim New York Marathon. Haile Gebrselassie und Paul Tergat sind die derzeit besten Marathonläufer und stehen seit mehr als 10 Jahren immer wieder in den Schlagzeilen des Laufsportes.

Paul Tergat, Champion und Gentleman zugleich, ist der aktuelle Weltrekordhalter im Marathon. War er im Crosslauf der dominierende Läufer in den neunziger Jahre (fünfmal Cross-Weltmeister zwischen 1995 und 1999), musste er sich über die 10 Kilometerdistanz auf der Bahn immer mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Hier hatte er das Pech dass er gegen einen noch stärkeren Läufer antreten musste. Bei den Olympiaden von Atlanta 1996 und von Sydney 2000 wurde er stets zweiter hinter Haile, genauso bei den Leichtathletikweltmeisterschaften 1997 in Athen und 1999 in Sevilla. Besonders schmerzvoll war für Tergat sein zweiter Platz in Sydney im Jahre 2000, wo er nur ein paar Hundertstel hinter Haile die Ziellinie überquerte. 2001 wechselte der Kenianer dann auf die Marathondistanz und lief nach ein paar Rennen im September 2003 Weltrekord in Berlin in einer Zeit von: 2:04:55. Diese Zeit hat bis heute noch Bestand (Stand: 27.02.2006)

Tergats Laufgefährte Haile Gebrselassie beherrschte während vielen Jahren  die 5000 und 10000 Meter auf der Bahn. Er brach etliche Weltrekorde über 5 und 10 Km, wurde zweimal Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister. Im Jahre 2004 in Athen wurde er von seinem Landsmann Kenenisa Bekele endgültig entthront und stieg deshalb auf die Marathonstrecke um. Da der Äthiopier sich nie mit Mittelmaas zufrieden gibt, peilt er hier nun den Weltrekord an. Als erster Zwischenschritt hierfür lief er am 15 Januar 2006 in Phoenix Weltrekord auf der Halbmarathondistanz in einer Zeit von 58:55.

Beide Läufer Paul und Haile sind sehr oft in ihrer Karriere gegeneinander angetreten und es hat sich mittlerweile eine tiefe Freundschaft zwischen beiden entwickelt. Die zwei Ostafrikaner kennen sich sehr gut und sind große Vorbilder in ihrem eigenen Land. Bevor sich ihre Karriere zu Ende neigt, wollen sie noch einmal alles geben um die derzeitige Marathon Weltrekordzeit zu unterbieten. Haile und Paul sind die einzigen Läufer die den Mut und Entschlossenheit aufbringen einen neuen Weltrekord ins Visier zu ziehen. Mit der Freude und Begeisterung mit denen sie ihre Marathons angehen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann einer der beiden den Rekord brechen wird. Sowohl Paul als auch Haile halten eine Verbesserung des Rekords für absolut möglich und unvermeidlich. In Insiderkreisen wird sogar von einer Unterschreitung der 2 Stunden Barriere gesprochen. Haile Gebrselassie meinte dazu im Interview mit einer deutschen Laufzeitschrift: “Vielleicht passiert es schon in fünf Jahren, vielleicht nächstes Jahr….“  Dieser Rekord wäre auf jeden Fall mit Roger Bannisters Einmeilenrekord am 6. Mai 1954 vergleichbar, als der Brite als erster Mensch die Meile in einer Zeit von unter 4 Minuten zurücklegte.

Ein nächst möglicher Termin für die Marathonweltbestzeit ist der Londonmarathon im April 2006. Hier treffen unsere Freundesrivalen wieder aufeinander. Dieser Marathonlauf wird zu einem Rennen der Superlative; denn dabei sind auch der zweifache Weltmeister Jaouad Gharib, der aktuelle Olympiasieger Stefano Baldini und die Topmarathonläufer Martin Lel, Felix Limo, Evans Rutto, Hendrick Ramaala und Khalid Khannouchi, also alles was in der Marathonszene Rang und Namen hat. Dazu startet bei den Damen die Weltrekordlerin Paula Radcliffe. Man kann sich also auf ein interessantes und spannendes Rennen freuen.

Roby Schiltz

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